Unterlagen Workshop 27.6.2017

Im Rahmen der Tagung “Alle sind anders – Vielfalt im Betrieb” in der Evangelischen Akademie Tutzing halte ich am 27.6.2017 einen Workshop mit dem Titel “Anders sehen – selbstreflexive Auseinandersetzung mit Diskriminierung im Arbeitsleben”. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops erhalten unter nachfolgendem Link meine kennwortgeschützte Powerpoint-Präsentation:

2017-06-26_PPP_Weis_Diversity_Diskriminierung

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Aktionstage Sprache Erleben

Gemeinsam mit anderen Netzwerkpartnerinnen und -partnern habe ich stellvertretende für die Blindeninstitutsstiftung eine Veranstaltungsreihe im Würzburger Falkenhaus mitkonzipiert und -organisiert.  Seitens der Blindeninstitutsstiftung führen wir am 22. Mai, 18:00-19:30 Uhr, einen Abend zum Thema “Leben und lernen mit Taubblindheit” durch. Dem folgende Link führt zum Veranstaltungsflyer: Flyer_Aktionstage

 

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Können Zahlen heilen?

Neuerscheinung

Am 11.11.2016 erschien der von Wolfang Drave und mir herausgegebene Tagungsband “Können Zahlen heilen? Ökonomie und Heilpädagogik” in der edition bentheim:

[Link zur Verlagsseite]

Drave_Traunsee 2016

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Tagung Lehrer_innenbildung: interkulturell-migrationsgesellschaftlich

Am 17.7. findet an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe eine Tagung zur interkulturell-migrationsgesellschaftlichen Lehrer_inennbildung statt. Im Zentrum der Veranstaltung steht die Frage, “wie eine zeitgemäße Lehrer_innenbildung im Kontext von Migration, Globalisierung und allgemeiner Diversifizierung aussehen kann” (vgl. Programmflyer). Ich bin als Vertreter der Praxis eingeladen und werde auf dem Podium über meine eigenen Erfahrungen in der Fortbildungspraxis sowie über die vorläufigen Ergebnisse meiner Forschungsarbeiten berichten.

Den ausführlichen Tagungs- und Programmflyer habe ich [HIER] zum Download bereit gestellt.

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2fies sind der neue Selfie

Clip2gether ist eine Community, die von Studenten der Hochschule Ravensburg-Weingarten ins Leben gerufen wurde, und die sich zum Ziel gesetzt hat,  Toleranz zu fördern und extremistische Propaganda in sozialen Netzwerken/Medien entgegen zu treten. Der 2fie ist ihre Erfindung… Mehr Informationen gibt es [HIER]

final_logo

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Seminar: Das Selbstverständnis der Sozialen Arbeit in der Migrationsgesellschaft

Die gesammelten Seminarunterlagen findet ihr [HIER]

Powerpointpräsentation “Migrationsgeschichte”: [DOWNLOAD]

Text Michael Weis: [DOWNLOAD]

Powerpointpräsentation “Rassismus”: [DOWNLOAD]

Das Passwort wurde im Seminar bekannt gegeben.

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Praxishandbuch Migrationspädagogische und rassismuskritische Jugendarbeit

Ich freue mich über meine erste Herausgabe, die jüngst im Wochenschau-Verlag erschienen ist: Der von und für Praktikerinnen und Praktiker(n) zusammengestellte Sammelband bildet die vielfältige Bandbreite der aktuellen Praxis migrationspädagogischer und rassismuskritischer Jugendarbeit am Beispiel Würzburgs ab. Pädagoginnen und Pädagogen, die (schulisch oder außerschulisch) in diesem Praxisfeld tätig sind, erhalten wertvolle inhaltliche und methodische Anregungen für ihre tägliche Arbeit. Die einzelnen Beiträge sind dabei praxisnah und erfahrungsbezogen geschrieben. Nach einer Einführung in das Thema beleuchtet der Band den aktuellen theoretischen Diskurs der Migrationspädagogik und stellt zahlreiche Praxisbeispiele zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, zu Qualifizierungsangeboten für MultiplikatorInnen sowie zur verbandlichen Jugendarbeit vor. Beiträge zum Rechtsextremismus in der Einwanderungsgesellschaft, zum Alltagsrassismus und zur Pädagogik der Shoa bilden den Abschluss.

Hier die bibliografischen Angaben: Weis, Michael; Mariscal de Körner, Maria Luisa; Lutz-Simon, Stefan (Hg.) (2015): Praxishandbuch Migrationspädagogische und rassismuskritische Jugendarbeit. Konzepte und Best-Practice-Beispiele aus Würzburg. Schwalbach/Ts.: Wochenschau-Verlag.

Und hier der Link zur Verlagsseite: http://www.wochenschau-verlag.de/praixshandbuch-migrationspaedagogische-und-rassismuskritische-jugendarbeit.html

 

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Workshop INKA-Fachtagung 2014

Die Präsentation meines Workshops auf der diesjährigen INKA-Fachtagung finden Sie hier zum Download (passwortgeschützt):

2014-09-16_PPP_Workshop_INKA

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Bericht “Jung sein in Würzburg”

Die Mainpost berichtet heute über das StadtGespräch im Wohnzimmer:

„Jugendpolitik muss von der Basis kommen,“ sagte Michael Weis. Der 27-Jährige ist Vorsitzender des Stadtjugendrings (SJR) und hat eine Idee, wie man Kindern und Jugendlichen vor politischen Entscheidungen mehr Gehör verschaffen könnte: 25 repräsentativ ausgewählte junge Leute könnten als eine Art Jugendbeirat unter pädagogischer Anleitung wichtige Projekte aus ihrer Sicht begutachten und dem Stadtrat eine Entscheidungshilfe geben.

Hier der komplette Bericht der Mainpost: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Jugend-soll-Projekte-begutachten;art735,7771420

 

Die von mir vorgetragene Idee für eine neue Form der Jugendbeteiligung in Würzburg nennt sich übrigens “Youth Citizens’ Jury” oder “Planungszelle”. Als Stadtjugendring prüfen wir momentan verschiedene Fördermöglichkeiten, um Drittmittel für einen möglichen Testlauf im kommenden Jahr akquirieren zu können. Sympathisch an diesem Form der Jugendbeteiligung sind mir dabei mehrere Punkte:

  • Die für die Planungszelle ausgewählten Jugendlichen (in der Literatur wird häufig die Zahl 25 genannt) bilden einen repräsentativen, da zufällig ausgelosten, Querschnitt der jungen Bevölkerung ab, wodurch sich auch ihr Mandat begründet. Beteiligungsformen, bei denen sich vor allem wortstarke Gymnasiastinnen und Gymnasiasten äußern, halte ich hingegen demokratisch gesehen für schwierig.
  • Die von den Jugendlichen erstellten Gutachten können sich dabei entweder mit stadtweit (jugend-)relevanten Themen oder auch mit Sachverhalten aus der direkten jugendlichen Lebenswelt in den einzelnen Stadtteilen befassen. Durch diese thematische Begrenzung entsteht ein konkretes Endprodukt, an dem sich die Politik messen kann. Jugendliche  – zynisch ausgedrückt – mal für ein paar Stunden in den Ratssaal zu setzen, sie “um des Diskutierens Willen” über Gott und die Welt diskutieren zu lassen und sie dann wieder ohne Ergebnis nach Hause zu schicken – scheint mir demgegenüber wenig sinnvoll.
  • Die erarbeitete Position der Planungszelle kann dem Stadtrat direkt als Empfehlung oder Beschlussvorlage dienen. Anders als bei anderen “Schein-”Beteiligungsformen verpuffen die geäußerten Wünsche der Jugendlichen hier nicht im politischen Nirwana, da der politische Auftrag zur Gutachtenerstellung direkt von der Kommune kommt.
  • Es handelt sich um ein zeitlich begrenztes und somit überschaubares Engagement, was somit trotz Schul- bzw. Berufsstress wahrgenommen werden kann und durch den politischen Auftrag aus der Kommune eine direkte öffentliche Würdigung erfährt. Die Jugendlichen werden durch eine politisch unabhängige Organisation, welche die notwendige “Zuarbeit” leistet,  (hier bietet sich m.E. freilich der Stadtjugendring als Körperschaft des öffentlichen Rechts an) pädagogisch und inhaltlich begleitet.

Weitere Infos zur Planungszelle finden sich unter http://citizensjury.wordpress.com/ sowie unter http://citizensjury.wordpress.com/2013/09/02/evaluation-der-citizens-jury-mit-jugendlichen/

 

 

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StadtGespräche – Junges Würzburg

Kommenden Montag, den 4.11.2013, diskutiere ich mit Muchtar Al-Ghusain, Würzburger OB-Kandidat für Grüne und SPD, und anderen Gästen über das Thema “Junges Würzburg: Lernen. Feiern. Wohnen – Ist Würzburg gut genug für Dich?“. Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Wohnzimmer (Tiepolostraße / Ecke Sanderstraße) statt. Ich würde mich freuen, wenn der eine oder die andere vorbei schaut. Ich freue mich jedenfalls, dass Muchtar Al-Ghusain dem Thema “Jugend” einen so großen Stellenwert einräumt und bin gespannt auf die Diskussion.

Hier der Link zur Veranstaltungsreihe: http://mag-wuerzburg.de/stadtgespraeche/

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